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Abnehmen leicht gemacht: kleine Schritte zum Ziel

abnehmen leicht gemachtDu willst möglichst schnell abnehmen. Also gibst du dein Bestes. Du versuchst dich an einer strengen Diät und erlegst dir ein hartes Sportprogramm auf. Allerdings ist es nicht immer eine gute Idee so vorzugehen. Denn je mehr du auf einmal änderst, desto schwerer wird dir das Ganze auch fallen.

Und desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du scheiterst. Wenn es dir bislang an Motivation gefehlt hat und du nach Möglichkeiten suchst, mit denen du dir das Abnehmen möglichst leicht machen kannst, wirst du in diesem Artikel fündig. Erfahre im Folgenden, wie du dank schrittweiser Änderungen Fett abbaust und dein Wunschgewicht erreichst.

Warum weniger manchmal mehr ist

Natürlich willst du schnelle Fortschritte machen, dein Bauchfett endlich wegbekommen und stolz in den Spiegel blicken können. Das Problem dabei ist nur, dass es oft sehr viel Anstrengung kostet, dieses Ziel auch wirklich zu erreichen. Pläne machen ist leicht. Die Umsetzung in der Praxis sieht da schon anders aus.

Der Grund dafür sind deine Gewohnheiten. Dein Übergewicht ist das Ergebnis deiner Lebensweise. Du hast dir über Jahre hinweg bestimmte Dinge angewöhnt, so dass diese für dich ganz einfach normal sind. Und es ist nicht einfach, mit diesen Gewohnheiten von heute auf morgen zu brechen.

Wenn dir dazu das Durchhaltevermögen fehlt (was ich übrigens gut nachvollziehen kann), solltest du es stattdessen mit schrittweisen Veränderungen versuchen. Anstatt von heute auf morgen einen strengen Diätplan und ein hohes Trainingspensum durchzuziehen, änderst du die Dinge nach und nach. Fange einfach an und steigere dich jede Woche ein bisschen.

Das wird dir zwar nicht ganz so schnelle Fortschritte bringen. Dafür wirst du auf diese Weise aber sehr viel eher dranbleiben und dauerhaft Erfolg haben.

Ernährungsumstellung leicht gemacht

Fettabbau ist immer eine Frage der Energiebilanz. Wenn du weniger isst, als dein Körper auf den Tag gerechnet verbraucht, verschwinden auch deine Fettpolster nach und nach. Wenn du dir das Abnehmen leicht machen und es mit kleinen Schritten versuchen möchtest, empfehle ich dir mit deiner Ernährung zu starten.

Hast du diese halbwegs im Griff, ist es an der Zeit, dich um dein Sportprogramm zu kümmern. Nimm dir jede Woche eine Sache vor, die du umsetzen möchtest. Je nachdem wie du dich aktuell ernährst, sind natürlich unterschiedliche Schritte sinnvoll. In der Praxis könnte das zum Beispiel folgendermaßen aussehen.

Woche 1: Keine flüssigen Kalorien mehr

Der regelmäßige Konsum von Limonade und Fruchtsäften ist praktisch eine Garantie dafür, dass du einen dicken Bauch bekommst. Ein Liter liefert dir schnell 500 Kalorien. Und diese Kalorien bestehen so gut wie nur aus Zucker und machen dich noch nicht einmal satt. Ein guter erster Schritt könnte es deshalb sein, auf solche Getränke zu verzichten. Trinke stattdessen Wasser oder Tee. Auch Cola Light ist eine Alternative, falls dir der Verzicht schwerfällt.

Woche 2: Verzichte auf Süßigkeiten

Nachdem du eine Woche lang auf zuckerhaltige Getränke verzichtet hast, könntest du dir in der zweiten Woche vornehmen, Süßigkeiten aus deinem Speiseplan zu streichen. Anstelle von Schokolade oder Chips ist Obst zum Abnehmen die bessere Wahl. Und wenn dich der Heißhunger auf etwas Süßes packt, stellen auch Nüsse oder Proteinpulver eine gute Alternative dar.

Woche 3: Mehr Eiweiß essen

Wenn du die Tipps in Woche 1 und 2 beherzigt hast, hast du deine Ernährung bereits deutlich verbessert. Du sparst Kalorien und nimmst weniger Zucker zu dir. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sich das auch auf deiner Waage bemerkbar gemacht hat. Im nächsten Schritt ist es sinnvoll, deinen Körper mit ausreichend Proteinen zu versorgen. Vor allem beim Abnehmen kommt Eiweiß eine besonders wichtige Rolle zu. Proteinhaltige Lebensmittel machen dich satt und schützen deine Muskeln während deiner Diät.

Woche 4: Fertigprodukte streichen

Fertigprodukte sind bequem und ermöglichen es dir ohne Kochkenntnisse schnell eine (mehr oder weniger) schmackhafte Mahlzeit auf den Tisch zu bringen. Das Problem ist dabei nur, dass sie viele Kalorien enthalten. Darüber hinaus fehlt es solchen Fertiggerichten oft an Nährstoffen. In Woche 4 könntest du dir also vornehmen, diese aus deiner Küche zu verbannen. Selbst kochen ist einfacher, als du vielleicht denkst. Und für deinen Erfolg beim Abnehmen kann dieser Schritt einen großen Unterschied ausmachen.

Woche 5: Die richtigen Kohlenhydratquellen

Nein, Kohlenhydrate machen dich nicht dick. Dennoch ist es hilfreich, wenn du darauf achtest, welche kohlenhydrathaltigen Nahrungsmittel du zu dir nimmst und diese insgesamt etwas reduzierst. Das sorgt für eine bessere Sättigung und unterstützt dich so dabei, deinen Abnehmplan durchzuziehen. Beginne in Woche 5 damit, Dinge wie Reis oder Nudeln durch Gemüse zu ersetzen. Das spart Kalorien und bringt dich deinem Ziel wieder ein Stück näher.

Woche 6: Keine Zwischenmahlzeiten mehr

Ein beliebter Tipp in zahlreichen Diätratgebern ist es möglichst oft etwas zu essen. Anstatt dir das Abnehmen leicht zu machen, kann dieser Ratschlag in Wahrheit allerdings hinderlich sein. Häufige Snacks sorgen nämlich nicht selten dafür, dass du insgesamt zu viel isst. Für Woche 6 könntest du dir also vornehmen, auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten und dich stattdessen bei deinen Hauptmahlzeiten satt zu essen. Wenn du auf diese Weise vorgehst, solltest du nach einigen Wochen ein ansehnliches Kaloriendefizit erzeugen und gute Fortschritte machen können.

Beachte: Du musst deine Ernährung nicht genau so ändern, wie ich es dir beschreibe. Es kommt nur darauf an, dass du schrittweise etwas änderst und dich dabei nicht überforderst.
 

Zeit für Training

Nachdem du deine Ernährung schrittweise angepasst und erste Erfolge beim Fettabbau erzielt hast, ist es an der Zeit, dich um dein Training zu kümmern. Regelmäßige Workouts verbrennen Kalorien und kräftigen deine Muskulatur. Das beschleunigt deine Fortschritte und sorgt dafür, dass dein Körper einfach besser aussehen wird.

Wie bei deiner Ernährung gilt auch für dein Training, dass du es nicht gleich übertreiben musst. Beginne leicht und steigere dich dann Schritt für Schritt. Es kommt nicht darauf an, welches Trainingspensum du am Anfang leisten kannst. Wichtig ist nur, dass du nach und nach besser wirst und auch Sport ein fester Bestandteil deines Alltags wird.

Beachte: Auch bei deinem Training solltest du auf kleine Schritte setzen. Das erleichtert dir das Durchhalten und bringt dauerhafte Erfolge.
 

Fazit

Es hat durchaus seine Vorteile, wenn du möglichst schnelle Fortschritte machst. Doch wie du siehst, musst du dir dein Leben nicht unnötig schwer machen. Du kannst dein Ziel auch erreichen, ohne dass du alles auf einmal änderst. Natürlich wirst du so etwas länger brauchen.

Dafür kostet dich das Abnehmen auf diese Art weniger Anstrengungen und du lernst nach und nach, was du tun musst. Die kleinen Veränderungen summieren sich im Laufe der Zeit. Und nach einem Jahr hast du so möglicherweise ganz leicht 15 oder 20 Kilo abgenommen. Und dabei hast du dich weder verrückt gemacht noch unnötig gequält.

Stattdessen hast du das, was zum Abnehmen nötig ist, Schritt für Schritt in deinen Alltag integriert und zu festen Gewohnheiten, die du auch leicht auf Dauer beibehalten kannst, gemacht.

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