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Ist die Milchsäure bei Muskelkater wirklich schuld?

Milchsäure MuskelkaterWenn du nach der Ursache deines Muskelkaters suchst, erhältst du meist spontan die Antwort: "Das kommt von der Milchsäure!" - die besonders bei höherer körperlicher Belastung in verstärkter Menge gebildet wird. Diese weit verbreitete Meinung basiert auf einer vor vielen Jahrzehnten aufgestellten Spekulation, die bisher nicht bewiesen wurde und zudem äußerst unwahrscheinlich ist.

Muskelkater

Jeder kennt doch die Schmerzen, die nach ungewohnter Bewegung und Training durch die Muskeln ziehen. Muskelkater tritt, entgegen weit verbreiteter Meinungen, nicht nur bei weniger trainierten Menschen auf. Selbst gut trainierte Sportler leiden hin und wieder an den Muskelschmerzen.

Wie entsteht Muskelkater?

Dass Muskelkater vor allem durch für den Körper ungewohnte Bewegungsabläufe entsteht, steht außer Frage. Während früher eine Übersäuerung des Muskels als auslösender Faktor beschrieben wurde, tendieren die Meinungen der in Wissenschaft nun zu der Begründung, dass durch eine Überlastung zarte Risse (Mikrotraumen) im Muskelgewebe die Ursache sind. 

Symptome

Die Symptome treten verzögert und erst nach Beendigung der belastanden Tätigkeit auf. Häufig ist es so, dass sich während Ausübung der Tätigkeit keine Symptome erkennen lassen. Wenn der Muskel in den Ruhezustand kommt und die Belastung vorbei ist, beginnt der Schmerz. Der Muskelkater, also der Dehnungsschmerz der Muskeln nach intensiver oder ungewohnter Beanspruchung, stellt sich zumeist erst einige Stunden nach der auslösenden Aktivität ein und erreicht nach etwa 24 Stunden seinen Höhepunkt.

Tipps um Muskelkater vorzubeugen

Man kann bei einem intensiven Training den Muskelkater vielleicht nicht gänzlich ausschließen, aber durch eine gute Vorbeugung können die Schmerzen bis auf ein Minimum reduziert werden. Das Ausmaß der Muskelschmerzen kann durch korrektes Aufwärmen vor dem Sport und gezielte Dehnungsübungen erheblich reduziert werden. Die Übungen sollten sowohl vor, als auch nach der Muskelbelastung durchgeführt werden. 

Hilfsmittel gegen Muskelkater 

1. Massagen

Durch die Verhärtung der Muskeln ist es naheliegend, diese zu massieren, um die Schmerzen zu lindern und die verkrampften Muskeln zu lockern. Jedoch kann diese Massage das genaue Gegenteil bewirken. Durch die zusätzliche Irritation der Muskeln bei einer Massage, wird der Genesungsprozess unter Umständen stark verzögert. Am besten ist es, dir Rat von einem Experten einzuholen.

2. Wärmebehandlungen

Wärmebehandlungen, wie etwa Saunabesuche oder Bäder, können die Erholung der Muskeln positiv beeinflussen. Durch die schonende Entspannung und Anregung der Durchblutung werden Schmerzen gemildert und Muskeln in ihrer Regenerationsfunktion unterstützt. So kann bereits eine warme Dusche nach dem Sport helfen.

3. Gesunde Ernährung

Wer sich gesund ernährt, bietet dem Körper eine gute Grundlage um gesund und belastbar zu bleiben. Beispielsweise unterstützen Vitamin E und Magnesium den Körper in der Muskelregeneration. Bei Bodybrands4you kannst du preiswert Sportnahrung kaufen, darunter auch Vitamine und Mineralstoffe.

4. Bewusste Bewegung

Auch wenn es sich bei akutem Muskelkater nicht danach anfühlt: Die bewusste Bewegung und vorsichtige Anspannung der betroffenen Muskeln können dem Körper helfen, die Muskulatur zu regenerieren und sich auf lange Sicht an diese Anstrengung zu gewöhnen. In dieser Regenerationsphase ist es besonders wichtig, deinem Körper das richtige Eiweiß zuzuführen. In unserem Ernährungs-Guide haben wir für dich das Thema "Eiweiß", insbesondere das wertvolle Whey Protein, näher beschrieben. Während eines Muskelkaters sollte also dennoch weiter trainiert werden, wenn auch sehr vorsichtig und langsam.

Hinweis: Die im Online Fitnessshop angebotenen Produkte sind nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung zu sehen. Wir empfehlen unsere Nahrungsergänzungen ausschließlich als Ergänzung zu einer abwechslungsreichen Ernährung und einer gesunden Lebensweise.

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